Besuch der "Bodespatzen" im "Feldmann"

Am Freitag hatten wir den Kindergarten “Die Bodespatzen“ aus Klein-Oscherleben zu Besuch. Es war eine Freude, wie sich der „Feldmann“
mit Leben füllte.
Die strahlenden Kinderaugen belohnten uns für unseren Einsatz.

 

 

Vor der neuen Ausstellung haben die Götter festgelegt, den Winterschlaf aus unserem Museum „Feldmann“ zu vertreiben. Das große Reinemachen war angesagt: Anlage vor dem Museum säubern, Bänke rausstellen, Fensterputzen, den Winterstaub verjagen, Staubsaugen, und, und. 

 

Aber dann konnten die Anlagen von der Wintereindeckung befreit werden. Jetzt war auch hier das große Putzen angesagt. Endlich konnten dann die in vielen Stunden gereiften Ideen umgesetzt und auf den Anlagen reali- siert werden. Und da war allerhand geschehen! Aber auch die Zeit bis zur ersten Ausstellung, die erste im Feldmann, dem 10. Jahr des Bestehens unseres Vereins, verging schnell und wir begrüßten die ersten Gäste.

 

Viel war auf der LGB-Anlage gebaut und gewerkelt worden. Eine ganze Häuserzeile entstand neu und nun hat der Makler seine Probleme, die Immobilien zu veräußern. Die Straßenbeleuchtung wurde modernisiert.

An der Elektronik mussten einige Schwachstellen beseitigt werden.

 

Auf Helmuts TT-Altanlage konnte sogar der Drei-Zug-Betrieb wieder aufge-nommen werden. Ja, es gibt noch Wunder. Auch auf der TT-Anlage von Marcel herrschte wieder reger Betrieb. Unser Kofferbahner Manfred hat mit Unterstüt-zung von Wolfgang und Heinz am Airport Kl.O ein Stückchen weitergebaut. Das erste Flugfeldlöschfahrzeug, eine Ü-Eier-Feuerwehr, hat jetzt Scheinwerfer, Rücklicht, Signalleuchten und –fanfa- ren. Welch kleines Wunder im Zeitalter der Elektronik. Es wurden unter den Modellbahnern auch intensiv Schaltpläne über digitalisierte Modell- bahnsteuerungen ausgetauscht, und es wurde demonstriert, dass mit Hilfe von kleinen Mikrocomputern eigene Funktionen realisiert werden können.

 

Höhepunkt war aber die Ausstellung über die Bode. In mühevoller Kleinst- arbeit hat Marion Archiv- und Bildmaterial zusammengetragen und auf- bereitet. Die Besucher haben ihre Mühe belohnt und sich begeistert über dieses Stück Hei-matgeschichte geäußert. Dir, Marion, ganz besonderen Dank für die Bereiche-rung unserer Ausstellung.

 

Was wäre aber eine Ausstellung ohne die fleißigen Helfer aus der Bevöl- kerung, unsere Helfer in der Küche und bei der Bewirtung vielen Besucher. Euch allen, auch denen an den Schalt- und Steuerpulten, herzlichen Dank. Nur im stressigen Miteinander dieser beiden Tage konnte die Ausstellung so gelingen.

 

Für unsere Herbstausstellungsind auch schon wieder neue Ideen gereift:

2 Abstellgleise für Triebzüge sind geplant, ein Campingplatz soll entstehen und die Landschaft wird stellenweise überarbeitet.

                                                                                               Euer Manfred