Sachsen 2009

Vom 1. – 3. Mai 2009 haben wir unserer Vereinsgeschichte wieder ein sehr schönes Kapitel hinzugefügt.
„Sachsen 2009“ lautete der Arbeitstitel.

 

Nach akribischer Vorbereitung durch Christine und Horst haben wir nun die einzelnen Programmpunkte erleben dürfen und sie werden uns lange in der
Erinnerung bleiben. 

 

Freudig und erwartungsfroh begann die Sternfahrt der Vereinsmitglieder aus Hamburg, Holzminden, Magdeburg, Hadmersleben und Sachsen  zum vereinbarten Treffpunkt. Welch ein Wunder – fast gleichzeitig trafen wir zum „traditionellen Frühstück“ auf dem Autobahnrastplatz ein. Freudige Begrüßung unter Freunden, traditionell ein kräftiges Frühstück mit vielen Leckereien.

Erholt und  gestärkt setzten wir unsere Fahrt in Richtung Weißwasser, dem ersten
Etappenziel, fort. Wir erlebten einen tollen Nachmittag auf und mit der
Muskauer Waldeisenbahn.

Überlebt haben wir die Bremsvorgänge in unserem holpernden Wagen aber alle!
Übernachtet wurde im Hotel „Lindenhof“ in Thiendorf. In einer gepflegten Atmosphäre, bei gutem Essen und interessanten Gesprächen  verlebten wir hier schöne Stunden. 

 

Tag zwei begann mit der  Fahrt auf der Weißeritztalbahn. Ein großes Erlebnis: Mit dem Dampfzug in einer herrlichen Landschaft die Natur genießen!

Die Herzen der Eisenbahnfreunde schlugen hoch und höher! Leider war die Fahrt in Dippoldiswalde schon zu Ende.
Dafür entschädigte uns das  Städtchen mit seinen alten Gebäuden um den
historischen Marktplatz.  Den Nachmittag verbrachten wir (nach traditionellem
Kuchenbuffet) in Radebeul und besuchten den „historischen Güterboden“, der sich
neben dem Bahnhof Radebeul – Ost befindet. Was für eine geniale Idee, dieses 
Gebäue in eine Festhalle und ein Museum umzubauen und zu erhalten. Und: Was für Eisenbahnschätze befinden sich in diesem Museum!

 

Tag drei war nicht weniger  interessant und anstrengend. Es begann mit der Besichtigung vom Schloss Schönfeld, einem wieder entdecktem Kleinod aus vergangenen Jahrhunderten. Toll, dass sich Wege, Mittel und vor allem Begeisterte fanden, es der Nachwelt zu erhalten.
Weiter ging die Reise nach Moritzburg, dem ehemaligen Jagdschloss
der sächsischen Könige. Jeder erlebte das Schloss, die Landschaft und den Trubel
auf seine Weise.
Den Nachmittag verbrachten wir in Dresden und erfreuten uns an der wieder aufgebauten Frauenkirche,  bewunderten Dresden und die Umgebung vom Rathausturm aus und die „Eisenbahner“ konnten sich einen kurzen Besuch im
Verkehrsmuseum nicht entziehen. 

Es war ein tolles und erlebnisreiches Wochenende.

Mir bleibt, im Namen aller Teilnehmer ,den Organisatoren zu danken.

 

Auf ein Neues –2010!

 

Euer Manfred

Jahresfahrt Sachsen 2009